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Hamburg
Jonah:
Vom Counterstrike-Junkie zum Herzensbrecher. Als Erster von uns allen hat er sich
eine Frau geangelt. Das elfte Schuljahr verbrachte
er in Kanada, wo er mit mir während des EDV-Unterrichts chattete. Unvergessen sind seine LANs in seinem Keller. Auch wenn mein PC einmal
die Kellertreppe schneller runtergekommen war als ich, fand die LAN trotzdem
mit meiner Beteiligung statt.

Max:
Pro Evolution Soccer Abende bei ihm um ein Six-Pack-Bier oder Chill-Out-Abende mit
ihm bei Jens im Gartenhaus oder im Stadtpark im Sommer sind in jeder
Hinsicht eine gute Erfahrung gewesen *g*. Medizin oder Jura
studieren? "...ist doch fast das selbe", so Max.
Zurzeit studiert er Jura in München. Wo Max ist, da ist immer was los, ob Privatparty
oder in seiner Stammdiskothek.
Sandra:
Mit der gebürtigen Hamburgerin, zurzeit wohnhaft in Norderstedt,
geht es zurück in die Zukunft, durch Schuhweitwurf (!) auf dem Spielplatz.
Bei einem spontanen Spaziergang, Tanzkurs, HSV-Spiel oder Kochkurs wird
es mit ihr nie langweilig. Während ihres Au-pair-Jahrs in Irland
haben wir dank "Skype" fast wöchentlich miteinander gesprochen und ich durfte
sie zweimal besuchen.
Sie ist einfach ein nettes, aufgewecktes Mädchen und zaubert einfach jedem ein
Lächeln ins Gesicht.
- Thank you
for your support -
Tim:
Ein junger, aufstrebender Innenarchitektur-Student. Mein treuster, längster
Wegbegleiter. Seit der Kindergartenzeit haben wir uns nie aus den Augen
verloren. Von Übernachtung in meinem Kinderhaus, über das
gemeinsame (mehr oder weniger erfolgreiche) bauen eines Baumhauses, viele
gemeinsame Stunden auf unserer Parkbank an der Kreuzung bis zum Mini cruisen
heute, haben wir viel miteinander auf die Beine gestellt.
- Thank you for your support -
Hendrik:
Eine Freundin von uns sagte mal über ihn, er sei aufgeweckt, lebhaft, lebensfroh,
kommunikativ, offen, kontaktfreudig, poetisch, verständnisvoll, dies kann ich nur
bestätigen. "Ich war als einziger nicht betrunken, weil ich
nichts getrunken habe". Er ist der einzig verbliebene Kumpel, mit dem ich in chilliger Atmosphäre
und einer Cola eine Anstoss 3 Saison nach der anderen zocke. Er lebt in den Tag
hinein vorbildlich, in der Hinsicht -
Nikolaus:
Der Mann der vielen Nicknames. Wie soll ich ihn nennen, Snik, Snaut, Snickers, Nitto
oder doch einfach Nikolaus ? Mit diesem James-Bond-Experten kann
man nicht nur entspannt Pro-Evolution daddeln, sondern auch eine Runde Pokern. Ob in Warcraft oder Tennis, er ist immer schwer zu bezwingen. Er ruft an und
fragt: Wann gehts zu Mc-Do?“ und dann ging es
los.
Braunschweig
Julia:
Wir kannten uns kaum, da hast du es gewagt mit mir Polka zu tanzen und siehe da, es
hat geklappt. Durch lustige Telefongespräche zwischen 23 und 1:30 Uhr haben wir
uns dann kennen gelernt. Sie ist eine sehr tierliebe Person. Das Aquarium in ihrem Zimmer blubberte den ganzen Tag vor sich
hin, also ich könnte dabei nicht schlafen. Sie achtet sehr auf ihre Ernährung:
Vegetarierin.
Nora:
Bei vielen Männern gibt es
ein Feuerwerk in der Hose, sobald sie Nora sehen. Neben
gemeinsamen Schwimmaktivitäten, Massagen und einem Englandaufenthalt, erkunden
wir Städte wie Lübeck, Bremen, Hamburg, Wien, Braunschweig, Berlin, Hannover,
Münster oder Dublin und Umgebung. Du hast mal zu mir gesagt, -wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren-, diesen Satz werd ich
nie vergessen.
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Thank you for your support -
Florian B.:
Ja, Ja mein kleiner Cousin, der mir doch über den Kopf gewachsen ist. Flo-Zeit ist
meistens Reisezeit. Ob Österreich 2003
oder Australien (!) 2004, es ist immer eine Ehre mit ihm in den Urlaub zu fahren.
*Flo loves to entertain you* !
Durch
Flo habe ich meinen Freundeskreis seit seiner Firmung bis
nach Braunschweig ausgedehnt. Wir beide haben aber unterschiedliche Arten mit
Frauen umzugehen, wie er einmal feststellte.
Wien
Charlotte:
Sie ist die typische emanzipierte Frau, die auf ihren eigenen
Füßen steht. Die junge, aufgeweckte Münsteranerin, die im Nachrückverfahren einen Medizinstudienplatz bekommen
hat, war mir seit dem ersten Uni-Tag sehr sympathisch.
Zwischen Uni und Praktika
wurde dann zusammen bei mir lecker gekocht. Bei diesen Praktika lernten wir dann
durch "Doktorspielchen" unsere Körper kennen. - Thank you
for your support -
Hanno:
Bei einem Bierchen und unter dem Scheinwerferlicht der Stehlampe
erörtern wir die Wahrheiten des Lebens. Ursprünglich aus Recklinghausen, hält er
sich trotzdem für einen Berliner. Neben seinen handwerklichen Fähigkeiten macht
er auch beim Radfahren oder Joggen eine gute Figur. Zum Entspannen wird dann
gerne mal „Dittsche“ geschaut oder er hütet Schweine oder Schafe *määh*.
Leo:
Mein äußerst sympathischer Ex-Mitbewohner aus dem Frankenland
(Bayern).
Er studiert hier Philosophie und kann sich
seine Zeit recht gut einteilen. "Moritz, du studierst das Falsche, um diese
Stadt genießen zu können", sagte er einmal zu mir und recht muss ich ihm geben.
Wenn er nicht in der Oper oder im Konzert ist, dann ist er viel Unterwegs.
Dank ihm durfte ich die Stadt Prag von seinen besten Seiten kennen lernen.
Martin:
Mein Wiener Havara (=Freund), mit dem man in chilliger Atmosphäre, ob im
Centimeter (Studentenkneipe), Brandauer oder Kju, immer ein Bierchen
zischen kann. Neben der Uni ist er ein begeisterter "EU-Zocker" (Internetspiel,
wo Schiffe versenkt werden). Für seine "Flotte" steht er selbst mitten in der
Nacht auf, um sie "auf Kurs" zu bringen. Außerdem führt er mich ein bisschen in
die österreichische Landesprache ein.
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eine
besondere Freundschaft |
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Amy: Viele Operationen und Probleme mit der Zunge werfen
Amy nicht so schnell aus Bahn. Sie geht mit Freude in den Kindergarten und
hat dort auch Freunde gefunden, die sie so nehmen wie sie ist, ein (fast)
normales Mädchen. |
Christoph:
Lymphangiom im linken, unteren Wangenbereich. Seine erste
Operation
2007
sind wir
gemeinsam vorbereitet. Inzwischen studiert er mehr oder
weniger motiviert Diplominformatik. |
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Laura:
Sonnenschein. Was macht der Tumor da, wo er absolut nicht hingehört, haben
mich ihre Eltern gefragt. Inzwischen geht sie mit Freude zur Schule und
lässt sich von ihrem Vater beim Fußballspielen scheuchen. |

Sabrina: Mit dem Tumor im Halsbereich einige Operationen
überstanden und eine Ausbildung zur Masseurin abgeschlossen. Mit 21 Jahren
kam dann doch der Luftröhrenschnitt. Das Leben geht weiter… |

Marvin: Was er schon alles durchgemacht
hat...Trotz vieler Operationen und immer wieder neuen
Krankenhausaufenthalten macht er das Beste aus der Situation und lebt sein
Leben, wie jeder andere Junge in seinem Alter. Mach weiter so
!! |
Sarah:
Nach 20 Jahren macht sich der Tumor wieder bemerkbar und wirft
verzweifelte Fragen auf. Zusammen haben wir die Fragen beantwortet und sind
wieder "aufgestanden". Jetzt sprechen wir auch über "TEPs" und
über die ganz normalen Probleme des Alltags. Sie macht eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. |
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